09.05.2002: Habe ein paar Links hinzugefügt und werde mich an den Ausbau der Eufemiavisor-Sektion machen. Bis jetzt ist alles noch sehr mager, das wird sich aber demnächst (hoffentlich) ändern. Ich habe auch überlegt, der Website einen richtig professionellen Look zu verpassen, mit Buttons und Animationen etc. und das dann verworfen. Es würde erstens zu lange dauern, mich in solche Dinge einzuarbeiten, und zweitens würde dann wieder Aussehen und nicht Inhalt im Vordergrund stehen.
In diesem Sinne...

Florian

08.05.2002: Okay, es geht los. Viel zu lange schon vernachlässigt, muss mal was getan werden, besonders weil viele Ereignisse in der letzten Zeit einen absolut ignoranten und ahnungslosen Kommentar von mir verlangen. Und wozu hat man sich eine Domain registriert, wenn man darauf nichts erzählt? Ich möchte versuchen, hier in einiger Zeit Inhalte zu vermitteln, wie sie sich mir darstellen und vielleicht auch wie sie andere sehen. Es sollen Informationen und auch tiefschürfende Dinge mitgeteilt werden. Der eine wird es als verrücktes Gelaber irgendeines Spinners hinstellen, der andere mag sich aber vielleicht die eine oder andere Anregung davon versprechen.
Einer der Schwerpunkte der Site wird mein Austausch mit meinem alten Freund Christopher Campbell sein. Wir schreiben uns essayartige Konstrukte über vorher ausgemachte Themen. Link dazu links zu finden. Achtung, alles Englisch :-).
Zusätzlich werde ich hier meinen kontinuierlichen Fortschritt in der Forschung zu meiner Magisterarbeit darlegen. Das hat erstens zum Vorteil, dass ich auch kontinuierlich daran arbeiten muss (oh Gott, ich muss verrückt sein), und zweitens, dass ich die halbe Magisterarbeit letztendlich später schon in geschriebener Form vorliegen habe. Das Thema meiner Magisterarbeit sind die Eufemiavisorna, drei schwedische Gedichte aus dem frühen 14. Jahrhundert. "Was soll der Quatsch?" mag sich mancher jetzt fragen, der alte Schrott interessiert nun wirklich niemanden. Nun, ich denke auch alte Überlieferungen müssen in unserer schnelllebigen Zeit (drei "l", hehe) fixiert werden. Den Bogen zwischen Mittelalter und Neuzeit zu spannen, könnte sich als recht interessant erweisen.
Endlich soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Ich spiele in einem Counterstrike-Clan (nein, Gamer sind KEINE Mörder; aber dazu später mehr) und seit neustem ist ja auch das unvergleichliche Morrowind draußen, für das ich aber nur manchmal was schreiben werde, da andere Seiten ihren Hauptzweck eben darin haben, Infos ausschließlich dazu zu veröffentlichen.
Hier wird es kaum Bilder geben, es geht um das geschriebene Wort und wer lesen kann, ist natürlich klar im Vorteil ;-)
In diesem Sinne, packen wirs an.
Florian